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Donnerstag, 12. Januar 2012
Familienschalter kommt
familienschalter-004-2 Beratung und Begleitung aus einer Hand: Einheitlicher Schalter für Familien und Senioren ab März

Sieben Partner sind es, die sich das gemeinsame Ziel der Schaffung einer zentralen Informations- und Koordinierungsstelle für Senioren und Familien zum Ziel gesetzt haben: die Gemeinde Brixen, die Bezirksgemeinschaft Eisacktal, der Sanitätsbetrieb, der ÖBPB „Zum Heiligen Geist“, das Institut für den Sozialen Wohnbau, die Gewerkschaftsbünde (SGBCISL, ASGB, AGB-CGIL, SGK-UIL) und nicht zuletzt die Autonome Provinz Bozen. Ausgegangen ist die Initiative von der Brixner Stadträtin Dr. Paula Bacher, die dem Spießrutenlauf der Bürger in Sachen Dienstangebote für Senioren und Familien ein Ende setzen will.

„Ein koordiniertes Dienstangebot für Senioren und Familien im Raum Brixen ist ein weiterer Schritt zur Qualitätssicherung, zur noch besseren Vernetzung und entspricht dem Wunsch der BürgerInnen, bedarfsgerechte Angebote gebündelt vorzufinden“, betonte Stadträtin Paula Bacher bei der heutigen Pressekonferenz im Rathaus. Beispielsweise ist das Thema der Pflege im Alter für Senioren und deren Angehörige von grundlegender Bedeutung. Die absehbare oder auch vielfach plötzliche Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen bedeutet eine einschneidende Veränderung im Leben. Um die Pflege zu Hause zu organisieren, bedarf es vielfältigen Wissens um das Angebot an Pflegediensten und anderen Leistungen.

Eine umfassende Beratungsstelle für Familien und ältere Menschen setzt sich zum Ziel, die Bevölkerung bei Fragen rund um Pflege und deren Organisation sowie Unterstützungsangebote zu informieren, beraten und zu begleiten. Ab März wird der Schalter im neuen Sanitäts- und Sozialsprengel in der Romstraße seine Tätigkeit aufnehmen. Mitarbeiter/innen von Sanitätsbetrieb, Bezirksgemeinschaft und Altersheim werden am Schalter zur Verfügung stellen. Zunächst wird das Hauptaugenmerk auf „Dienstangebote für Senioren“, insbesondere die Beratung und Unterstützung im Bereich der Pflege von Angehörigen gelegt; das Angebot soll aber sukzessive ausgebaut werden und alle familienrelevanten Bereiche vom Wohnen über die Betreuung bis hin zur Pflege umfassen. Dazu werden sich alle beteiligten Akteure regelmäßig austauschen und am Projekt weiterarbeiten.



„Wenn man Bedürfnisse und Angebote zusammenführt, werden nützliche Zukunftsmodelle entstehen, Bürokratie abgebaut und Wege von einem Amt zum anderen nicht mehr notwendig sein“, zeigten sich Stadträtin Paula Bacher und Bürgermeister Albert Pürgstaller überzeugt.

 
Mittwoch, 8. November 2017

Die Stadt Brixen folgt mit der internationalen Auszeichnung „Alpenstadt des Jahres“ den Städten Tolmezzo (I/2017), Tolmin (Sl/2016) und Chamonix (F/2015)


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